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» InDesign Grundlagen In dem Seminar Adobe Indesgin Grundlagen CS4 / CS3 führen wir Sie anhand von praktischen Beispielen und Übungen in die Arbeit mit InDesign ein. Sie lernen Texte, Fotos und Illustrationen zu Broschüren, Zeitungen und Flyern zu setzen oder auch Briefbögen und Visitenkarten zu entwerfen. Sie erlernen das Umsetzen von Satzspiegel und Musterseiten und die Arbeitsabläufe zum Gestalten von Drucksachen bis hin zur Druckvorstufe. Das Seminar Indesign Grundlagen führen wir in den Versionen Indesign CS4 und Indesign CS3 durch.

» InDesign Fortgeschrittene Das Seminar Adobe Indesgin CS4 Fortgeschrittene und Adobe InDesign CS3 Fortgeschrittene vermittelt in workshoporientiertem Vorgehen weiterführende Programmmöglichkeiten, z.B. die ausgezeichneten Tabellenfunktionen in Idesign. In dieser Schulung lernen Sie, die fortgeschrittenen typographischen Fähigkeiten und das Farbmanagement von InDesign zu nutzen. Wir vertiefen den weiten Funktionsumfang des Programms, und motivieren zum Einsatz häufig ungenutzter Werkzeuge und Funktionen, die Ihre tägliche Arbeit mit InDesign erheblich beschleunigen und vereinfachen werden. Die Teilnehmer/innen lernen fortgeschrittene Funktionen, wie z.B. PlugIns, erweiterte Textoptionen und Pfadfunkionen sicher einzusetzen. Das Erstellen von verschachtelten Objekten und umfassendes Wissen zu Druckoptionen und Datenexport runden die Kenntnisse ab. Das Adobe Indesign Fortgeschrittene führen wir in den Versionen Indesign CS4 und Indesign CS3 durch.

» Adobe FrameMaker Sie erlernen in dem Seminar Adobe FrameMaker Arbeitstechniken zur Erstellung professioneller technischer Dokumentationen. Sie definieren Absatz- und Zeichenformate sowie Seitenlayouts und importieren Grafiken und Texte. Weiterhin nutzen die Teilnehmer verschiedene Nummerierungsfunktionen für Absätze, Fußnoten, Abbildungen und Seiten zum Erstellen automatisch generierter Inhalts- und Indexverzeichnisse. Durch gezielte Verwaltung von Buchdateien verleihen Sie Ihren Dokumentationen ein einheitliches und professionelles Aussehen. Wichtige Tipps, Tricks und Kniffe für effizientes Arbeiten mit Adobe FrameMaker runden das Seminar ab. Auf Ihre speziellen Fragen wird eingegangen und es können Beispiele Ihrer täglichen Dokumentationserstellung behandelt werden.

» QuarkXpress Ziel des Seminar QuarkXpress 8.x ist es, das Satzsystem QuarkXPress in seinen Grundlagen kennenzulernen und Dokumente selbständig gestalten zu können. Sie richten im Seminar Musterseiten ein, setzen Text und Grafik in Rahmen und optimieren die Arbeitsvorgänge durch den Einsatz von Stilvorlagen. Eine Einführung in die Farbtheorie (CMYK, RGB,...), sowie in Typographie und Dateiformate zum Speichern von Dokumenten legen den Grundstein für den professionellen Druck.

» Adobe PageMaker Adobe PageMaker besticht durch seinen sauberen Textsatz und die Integration verschiedener Standardprogramme wie Adobe Photoshop oder Adobe Illustrator. In dem Seminar PageMaker lernen Sie, bestehende Texte, Fotos und Illustrationen z.B. zu Broschüren, Texten oder Faltkarten zu setzen oder auch Briefbögen und Visitenkarten zu entwerfen.

» MS Publisher In dem Seminar MS Publisher lernen Sie, mit MS Publisher bestehende Texte, Fotos und Illustrationen z.B. zu Broschüren, Texten oder Faltkarten zu setzen oder auch Briefbögen und Visitenkarten zu entwerfen. Microsoft Publisher stellt Ihnen eine reiche Palette von ansprechenden Designs zur Verfügung, die Sie Ihren Bedürfnissen anpassen und frei verändern können. Dabei werden Sie von einem digitalen Assistenten begleitet, der Ihnen alles erklärt und Sie vor Fehlern warnt.

» Macromedia Freehand In dem Seminar Macromedia Freehand vermitteln wir Ihnen umfamgereiche Kenntnisse für die professi...

 

Desktop Publishing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Desktop Publishing (DTP, englisch für Publizieren vom Schreibtisch aus) ist das rechnergestützte Setzen hochwertiger Dokumente, die aus Texten und Bildern bestehen und später als Publikationen, wie zum Beispiel Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge ihre Verwendung finden. Im Mittelpunkt des DTP steht ein Desktop-Computer, Software für die Erstellung des Layouts und ein Drucker zur Ausgabe.

Der Begriff entstammt dem Vergleich zu den herkömmlichen Technologien zur Printmedien- bzw. Druckvorlagenerstellung, die meist aus mehreren aufeinanderfolgenden fotografischen Arbeitsschritten bestehen. Seit etwa 1992 werden Printprodukte fast ausschließlich im Rahmen von DTP produziert. Die fotografischen Techniken der Druckvorstufe sind zwischenzeitlich fast vollständig durch digitale Verfahren des DTP verdrängt worden.

Voraussetzungen

DTP bedeutet die Herstellung eines Dokumentes am Computer mit Hilfe geeigneter Hard- und Software. Mindestkonfiguration eines DTP-Arbeitsplatzes ist ein Computer (zum Beispiel PC oder Apple Macintosh) mit Großbildschirm (z. B. 19″ Diagonale) als Erfassungsgerät, (gegebenenfalls) ein Tisch-Scanner zur Reproduktion von Grafiken und Bildvorlagen, die entsprechende Software und ein Drucker, in der Regel zum Ausdrucken von Korrekturbelegen.

Vorstufen des Desktop Publishing

Eine Vorstufe des Desktop Publishing waren Fotosatz-Systeme mittels Großrechner-Anwendungen in den 1960er und frühen 1970er Jahren, die eine Erfassung von Text und die Bestimmung von Grafik-Platz in einer rudimentären Seiten-Beschreibungssprache mittels Lochstreifen ermöglichten. Diese Lochstreifen wurden in Belichtungs-Computer mit schnell rotierenden Scheiben eingespeist, auf denen die Schriften im Umlauf per Blitzlicht-Schuss passend „abgeschossen“, so auf Filme belichtet und für die Erstellung von Klischees zum Beispiel zum Tiefdruck genutzt wurden. Ein bekannter Hersteller solcher Systeme war zum Beispiel Harris Intertype aus den USA, deren Belichtungs-Rechner sich mit simplen Lochstreifen aus Fernschreibern steuern ließen. Mit solchen Systemen wurden große Wochenzeitschriften wie zum Beispiel Quick, Neue Revue und die ersten Jahre der deutschen Ausgabe des Playboy im Rotations-Tiefdruckverfahren hergestellt. Man kann sagen, dass an schnellen Arbeitsplätzen per Lochstreifen-Fernschreiber die Foto-Setzer die ersten Offline-„Desktop-Publisher“ waren, mit einer fotografischen Film-Zwischenstufe.

Desktop Publishing per PC

Eingeführt wurde das heute bekannte DTP 1985 von den Firmen Apple, Adobe, Aldus und Linotype, die damit Gutenbergs Erfindung (Satz und Druck) zum ersten Mal seit über 500 Jahren tiefgreifend revolutionierten. Die Firma Quark sprang 1987 mit QuarkXPress auf den Zug auf.

Dabei steuerte Adobe die Seitenbeschreibungssprache PostScript, Aldus das erste Layout-Programm (PageMaker), Apple den ersten voll grafikorientierten Rechner (Macintosh) und einen PostScript-fähigen Laserdrucker (LaserWriter) bei. Linotype lieferte die ersten PostScript-Schriften und den ersten PostScript-fähigen Belichter.

Da das DTP in seinen Anfangszeiten von vielen als Spielerei abgetan wurde und heute mit DTP häufig das Publizieren durch Laien bezeichnet wird, spricht man stattdessen auch gerne vom Electronic Publishing. Dieser Begriff sollte aber streng genommen nur für Publikationen in elektronischen Medien (zum Beispiel Internet, CD-ROM) verwendet werden.

In der entsprechenden Branche, der Druckvorstufe sowie den Werbeagenturen, werden heute üblicherweise wieder die Begriffe Satz (Typografie), EBV (elektronische Bildverarbeitung) sowie (Computer-)Grafik verwendet. Hinzu kommt, dass es im medialen Gesamtkontext neuartige Anforderungen gibt, die auch mit der Mehrfachverwendung von einmal erstellten Daten zu tun haben.
Siehe auch: Cross Media Publishing, Database Publishing, Farbmanagement

Seit einiger Zeit wird das DTP durch den Einsatz von so genannten Redaktionssystemen revolutioniert. Immer häufiger setzen vor allem größere Verlage und Unternehmen solche Systeme zur Erstellung von Printmedien, Webinhalten oder technischer Dokumentation ein. Mit Hilfe der Redaktionssysteme lässt sich der Ablauf beim DTP stark automatisieren. Redaktionssysteme wurden schon im Fotosatz entwickelt und seitdem kontinuierlich weiter gepflegt. Systeme, die den Kunden in den Produktionsprozess einbeziehen, werden auch als Customer Publishing bezeichnet.

Als Alternative werden auch Textsatzpakete wie z. B. LaTeX oder SGML/XML eingesetzt.

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